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FAQ - Häufig gestellte Fragen - Seite 2
  Farbauftrag nicht über 300%?

Bei einem Farbauftrag von über 300% (Summe der Farbkanäle C, M, Y, und K) wird zuviel Farbe auf das Papier gedruckt. Dies kann bei der Verarbeitung zu Farbabdrücken auf der Gegenseite führen, bzw. kann es dazu führen, dass bestimmte Papiere die Farbe gar nicht mehr aufnehmen und binden können.

Deckschwarz z.B. nicht mit C100 M100 Y100 K100 sondern maximal mit
C35 M35 Y35 K100 anlegen!


Warum sind Bilder aus dem Internet nicht für den Druck geeignet?

Bilder die in einem Textverarbeitungs- oder Layoutprogramm für den Offsetdruck vorbereitet werden, müssen in der Regel eine Auflösung von 300 dpi bei Ausgabegröße aufweisen und im CMYK-Modus abgespeichert sein. Diese Einstellungen kann man nur in einem Bildbearbeitungsprogramm (z.B. Adobe® Photoshop®) überprüfen bzw. vornehmen. Werden Dateien aus dem Internet übernommen ist die Dateigröße aufgrund der Optimierung für die Anzeige auf dem Monitor in der Regel auf 72 dpi bei Ausgabegröße reduziert und der Farbraum RGB eingestellt. Diese Dateien können nicht bzw. nur mit Einschränkungen für den Druck verwendet werden.


Was ist unter Beschnittzugabe zu verstehen?

Bilder oder Flächen können angeschnitten werden. Um zu vermeiden das zwischen Schnittkante und Bild oder Fläche ein weißer Rand entsteht, muss ein Rand von
mindestens 2 mm zugegeben werden um Ungenauigkeiten in der Produktion aufzufangen.

-> siehe auch "Randanschnitt" (FAQ Seite 1)


Datenkomprimierung

Um Ihre Daten zu übertragen sollten Sie eine komprimierte Sammlung Ihrer Dateien erstellen (bei offenen Anwendungsdaten z.B. Quark-X-Press zusätzlich mit verwendeten Bildern und Schriften). Diese sogenannten Archivdateien sind in der Regel deutlich kleiner als die Originaldateien und schützen diese beim Versand über eine Datenleitung. Bitte stimmen Sie vor dem Versenden eines komprimierten Datenarchives das Datenformat (ZIP, RAR, SIT) mit uns ab.

-> Kontakt zu uns


Was muss man bei Schriften beachten?

Da es sehr viele verschiedene Schriftenhersteller und Schriftschnitte gibt, müssen alle im Dokument verwendeten Schriften mitgeliefert werden. Man kann nicht davon ausgehen, dass die Schriften bei der Druckerei bzw. dem Belichtungsstudio vorhanden sind.

Beim Mac besteht eine Schrift aus zwei Teilen. Es gibt den PostScript-Zeichensatz (Druckerschriften) und den dazugehörigen Zeichensatzkoffer, der die Zeichensätze (Bildschirmschriften) enthält. PostScript-Zeichensatz und Zeichensatzkoffer gehören zusammen und eine Belichtung ist nicht möglich, wenn ein Teil fehlt.

Beim PC wird zwischen True-Type-Fonts (.ttf ) und PostScript-Fonts (.pfb) unterschieden. Im Schriftenmenü sind diese Schriften an TTF (True-Type-Fonts) und T1 (Type 1 / PostScript) zu erkennen. Bitte verwenden Sie die T1-Schriften, wenn diese vorhanden sind.


Was gilt es bei Bilddaten zu beachten?

Wir benötigen die hochauflösenden Bilddaten von allen importierten Bildern. Die Bilder sollten mit einer Auflösung von mind. 300 dpi gescannt sein.

CMYK:
Farbige Scans müssen in den CMYK-Modus umgewandelt werden. Ein vierfarbiges Bild setzt sich aus den Farben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz zusammen.
Im Photoshop finden Sie den Modus unter: Bild / Modus / CMYK-Farbe.
Im Corel Photo-Paint finden Sie den Modus unter: Bild / Farbformat ändern / CMYK-Farben (32 Bit)

Graustufe:
Schwarzweiße Bilder müssen in den Graustufen-Modus umgewandelt werden. Ein Graustufenbild besteht aus 256 Graustufen.
Im Photoshop finden Sie den Modus unter: Bild / Modus / Graustufen
Im Corel Photo-Paint finden Sie den Modus unter: Bild / Farbformat ändern / Graustufen (8 Bit)

Strich:
Ein Bild im Strich-Modus besteht nur aus schwarzen oder weißen Pixeln. Die Vorlage sollte mit einer Auflösung von mindestens 600 dpi gescannt werden.
Im Photoshop finden Sie den Modus unter: Bild / Modus / Bitmap
Im Corel Photo-Paint finden Sie den Modus unter: Bild / Farbformat ändern / Schwarzweiß

Wenn Sie die Bilder mit einer LZW-Komprimierung abspeichern, wird die Datei sehr klein. Bei dieser Art der Komprimierung haben Sie keinen Qualitätsverlust.


Was muss bei Logos beachtet werden?

Es gibt zwei Hauptarten von Computergrafiken - Vektorbilder und Pixelbilder.

Vektorbilder wie die, die z.B. in Coreldraw, Freehand, Illustrator ... erstellt werden, bestehen aus mathematisch definierten Linien und Kurven, sogenannten Vektoren. In einem auf Vektoren basierenden Programm zeichnen Sie z.B. einen roten Kreis. Sie können diesen Kreis dann bewegen, seine Größe oder Farbe verändern; das Programm bezieht sich immer auf die Form selbst.
Vektorprogramme eignen sich am besten für Text und Grafiken, wie Logos, die scharfe, klare Konturlinien erfordern, egal auf welche Größe sie skaliert werden.

Pixelbilder wie die, die in einem Bildbearbeitungsprogramm (z.B. Adobe Photoshop, Corel Photo-Paint, ...) erstellt werden, bestehen aus kleinen Quadraten, sogenannten Pixeln. Ein roter Kreis in einem Pixelbild besteht aus einer Ansammlung von farbigen Pixeln, die diesen Kreis bilden. Beim Arbeiten mit Pixelbildern bearbeiten Sie Gruppen von Pixeln anstelle von Objekten oder Formen. Pixelbilder sind abhänig von der Auflösung und sollten nicht größer skaliert werden.

Die beste Methode ein Logo zu erstellen ist die EPS-Vektorgrafik: Das Logo besteht ausschließlich aus Pfaden/Vektoren, dass mit einem Grafikprogramm (z.B. wie Coreldraw, Freehand, Illustrator ...) erstellt werden kann.

Vorteile: Die Platzierung des Logos ist auf jedem Hintergrund möglich. Das Logo kann beliebig vergrößert werden. Die Dateigröße ist sehr gering.

Tipp: Wenn man die in einem Logo verwendeten Schriften in Pfaden/Vektoren umwandelt, müssen diese nicht mehr auf einem anderen Rechner installiert werden.
Freehand: Text / in Pfade konvertieren
Coreldraw: Anordnen / in Kurven konvertieren


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